Reise-Eckdaten
Von Zuhause bis Lombok
Wo alles beginnt — die Vorfreude daheim in Köln — bis zu den Surf-Beaches im Süden Lomboks. Hier ist, wofür jede Station steht und warum wir hin wollen.
Zuhause
Bevor das Abenteuer beginnt, gehört die Reise erst einmal dem Kopf: Wochen voller Routenplanung, Packlisten, Reiseapotheke und das wachsende Kribbeln. Hier in Köln entstehen die Vorstellungen von schwarzem Sand und Reisterrassen — Karten studieren, Tage zählen, Vorfreude sammeln. Der Rucksack steht schon bereit, die letzten Tage laufen rückwärts. Dann: Düsseldorf, Gate, Fernweh.
Jimbaran
Ehemaliges Fischerdorf an Balis Süd-Westküste — heute bekannt für die Seafood-Reihen am Strand, wo abends Tische bis ans Wasser gestellt werden und der Ozean orange wird. Tagsüber ruhiger als Seminyak, mit Blick auf den startenden Flugverkehr über der Bucht. Uluwatu mit seinem Klippentempel und dem Kecak-Feuertanz liegt nur zwanzig Minuten weiter. Hier starten und enden wir die Reise — der Bogen schließt sich, wo er begann.
Amed
Ostküste, im Schatten des heiligen Mount Agung. Eine Kette kleiner Fischerdörfer mit vulkanisch-schwarzem Strand, kaum Trubel, viel Stille. Berühmt für das USAT-Liberty-Wrack nördlich in Tulamben — direkt vom Strand erschnorchelbar, einer der bekanntesten Tauchspots Indonesiens. Sonnenaufgang über Lomboks Vulkan-Silhouette inklusive.
Ubud
Im hügeligen Inneren der Insel. Hier liegen die berühmten Reisterrassen von Tegallalang, der heilige Tirta-Empul-Tempel mit seinen Quellbecken, der Monkey Forest und unzählige Galerien, Warungs und Yoga-Studios. Nachts traditioneller Gamelan, tagsüber Cafés zwischen Palmen. Von hier starten auch die Sunrise-Touren auf den Mt Batur.
Kuta Lombok
Süd-Lombok, eine andere Welt: weniger entwickelt, dafür rohere Natur. Berühmt für die endlosen Buchten Tanjung Aan und Mawun, den seltenen Pink Beach im Südosten und das traditionelle Sasak-Volk. Surf-Spots wie Gerupuk und Mawi ziehen Wellenreiter aus der ganzen Welt. Im Hintergrund: der mächtige Vulkan Rinjani.